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Willkommen auf den Seiten der ehem. WASG Gelsenkirchen (später DIE LINKE)!
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Gelsenkirchen 29.04.2012


 


                 Partei DIE LINKE - Schutzengel empfohlen
 
Wer bei der Partei DIE LINKE mitmachen möchte, benötigt zu allererst einen guten Schutzengel, der viel Zeit mitbringt. Während man sich in anderen Parteien z.B. mit Kommunalpolitik beschäftigt, sieht dass in der Partei DIE LINKE ganz anders aus.
Hier „verplempert“ man die meiste Zeit, sich vor „angeblichen“ politischen Mitstreitern zu schützen.

Ob Einschalten der Schiedskommission, Verleumdung in der Nachbarschaft, Falschaussagen in der Presse, Beleidigungen im Internet und vieles mehr, damit kennt man sich vor Ort seit Jahren bestens aus.
Dass viele Mitglieder so etwas auf Dauer nicht mitmachen, zeigt auch die immer weiter abnehmende Zahl an Mitgliedern in Gelsenkirchen an. Von ursprünglich 250 Mitgliedern hat rund die Hälfte diese Partei wieder verlassen. Alleine in den letzten Monaten sind schon wieder über 20 Mitglieder ausgetreten.

Das ganze Elend offenbart sich auf Veranstaltungen der Partei in Gelsenkirchen. Hier sieht es schon beim Erscheinen der Mitglieder eher „Mau“ aus – von Besuchern ganz zu schweigen. Auf der letzten Weihnachtsfeier Ende 2010 wurden ca. 10 Personen gezählt, in früheren Jahren waren es bis zu 45 Personen. Aber das Schlimmste ist, man versucht der Ratsfraktion den schwarzen Peter zuzuschieben. Diese hatte sich im ersten Jahr - leider ohne die Hilfe des Kreisverbandes - gut in der Kommunalpolitik behaupten können. Man könnte hier noch vieles mehr schreiben, aber mein Schutzengel und ich haben nach so vielen Jahren keine Lust mehr auf Stress, Streitereien und Intrigen.

Verlierer in diesem Spiel sind die Bürger. Sie haben geglaubt, dass durch DIE LINKE ihr Leben wieder ein bisschen lebenswerter würde und sind sie deswegen zu den Wahlen gegangen. Leider müssen sie heute feststellen, dass es in Gelsenkirchen einen Kreisverband gibt, der in den Bereichen, Soziales und Arbeit, Familie und Bildung und in allen anderen Ausschüssen die es im Rat gibt, seit einem Jahr kein Interesse an der Kommunalpolitik hatte. Nein, DIE LINKE zerfleischte sich in dieser Zeit lieber selbst. Der Wähler wird sich mit schlechten Wahlergebnissen bei den nächsten Wahlen bedanken. „Drei Jahre Chaos in der Gelsenkirchener Linken“, dies wäre doch ein schöner Titel für ein Buch und sicher ein Bestseller vor der nächsten Kommunalwahl.

Good bye DIE LINKE – good bye Lenin

Ralf Herrmann - 05.01.2011


Austritt aus der Partei: „DIE LINKE.“

Ralph Geiling - 27.12.2010

Bereits im Jahre 2004 engagierte ich mich in der damaligen WASG (Wahlalternative Arbeit & Soziale Gerechtigkeit), die zu dieser Zeit noch als Verein auftrat. Bereits zu dieser Zeit war ich einer der beiden Vorsitzenden im späteren KV-Gelsenkirchen, den ich mit begründete. Dies änderte sich auch bei der Gründung des Kreisverbandes am 25. Februar 2005, nun auf Ebene der Partei (aber immer noch WASG) erst einmal nicht.
 
Voller Enthusiasmus und Begeisterung, mit viel Engagement und Herzblut haben wir den KV in unserer Stadt bekannt gemacht und etabliert. Zur Bundestagswahl traten die damalige PDS und WASG gemeinsam an. Am 18. September 2005 dann die Bundestagswahlen. In Gelsenkirchen lautet das Ergebnis 6,8 % bei den Erststimmen und 7,9 % bei den Zweitstimmen. Vom Ergebnis her das Beste in ganz NRW!

Zur Landtagswahl 2005 kandidierte ich, damals noch für die WASG, im Wahlkreis 74 und erreichte ein Ergebnis von rd. 2,6 Prozent.
Im Mai 2007 war es dann soweit, die neue Partei „DIE LINKE“ wurde geboren. Bei dieser Urabstimmung hatte ich bereits meine Bedenken ob diese Allianz der richtige Weg ist und habe dagegen gestimmt.

Zur Bundestagswahl 2009 wurde ich als Kandidat für Gelsenkirchen aufgestellt. Leider wurde es von unserem damaligen Wahlleiter innerhalb der Linken anscheinend versäumt  mich richtig anzumelden. Zufall – Unvermögen – Dummheit oder auch einfach nur geschlafen, (wie man liest, bewegt man sich ja dabei in besten Kreisen) man wird es nie erfahren!

Bei der Landtagswahl 2010 errang DIE LINKE in Gelsenkirchen, einen weiteren Achtungserfolg. So holten wir im Wahlkreis 74 bei den Zweitstimmen 7,2 % und meine Person bei den Erststimmen 8,0 %.
Bis zum 31. August war ich als einer der beiden Vorsitzenden tätig, habe dann aber nicht mehr für diese Amt kandidiert. Weiterhin habe ich allerdings die Website des KV gepflegt und war als Pressesprecher tätig. Diese Ämter hielt ich bis September 2010 inne.
Seit November 2009 bin ich Bezirksverordneter in Gelsenkirchen-Süd. Mein Mandat in GE-Süd werde ich aber weiterhin wahrnehmen - nur eben nicht mehr für DIE LINKE.

DIE LINKE sollte, zumindest in meinen Augen, anders sein als die anderen Parteien. Die von vielen Menschen mit der ursprünglichen Gründung der damaligen WASG ersehnten neuen Ideen zur Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit als auch neuer demokratische Spielregeln werden aber im Keim erstickt durch Ehrgeiz um Machtpositionen. „Ran an die Fleischtöpfe ist anscheinend das Motto!“ - aber wo ist da der Unterschied zu den etablierten Parteien? 

Als Mitbegründer des Kreisverbandes fällt mir der Austritt alles andere als leicht,  aber die Erkenntnis, dass die Ideale im jetzigen Zustand der Partei und des Kreisverbandes anscheinend verraten, oder zumindest missachtet werden, lassen mir keinen anderen Ausweg. Was in den letzten Monaten und Wochen in der Partei und vor allem auch im Kreisverband vorgefallen ist, bringt das Fass endgültig zum Überlaufen. So sehe ich mittlerweile auch meinen guten Ruf durch gewisse Strömungen im KV gefährdet. Fakt ist, DIE LINKE in NRW als auch KV Gelsenkirchen spiegelt nicht mehr das wieder, wofür ich jahrelang eingetreten bin. Die jüngsten Ereignisse auf allen Ebenen bestärken mich heute in meinem Entschluss.


 Betrifft ehemalige Website des KV DIE LINKE Gelsenkirchen

Mittlerweile wurde die Seite www.dielinke-gelsenkirchen.de über Nacht vom Netz genommen. Damit gehen viele Informationen für HARTZ IV Betroffene verloren. Wir werden aber versuchen den Betroffenen weiterhin zu diese Informationen zu verhelfen.

Wie mir nun zu Ohren gekommen ist, soll der Provider der Seite (Name der Redaktion bekannt) der ehemaligen PDS gehören oder gehört haben.

Vor etwa einem Jahr soll ein bis heute nicht geklärter
Datenverlust aufgetreten sein. Auf Datenbänke konnte nicht mehr zugegriffen werden. Alle Beiträge der kritischen Kräfte aus WASG und später der LINKEN sollen verschwunden sein; es waren wohl Hunderte. Dem Provider war natürlich ein Verschulden nicht nachzuweisen...

In eigener Sache

Am 21.12.2010 habe ich meine Mitgliedschaft bei der Linken gekündigt. Da ich Domaininhaber der Website www.dielinke-gelsenkirchen.de bin und diese Seite auch seit Bestehen pflege, habe ich diese Kündigung nebst Begleitschreiben auch veröffentlicht. Und siehe da, einen Tag später war die Website offline. Beim Provider in Berlin angerufen und die Aussage bekommen: "Sie sind nicht mehr Mitglied in der Partei, die Website ist keine private Spielwiese und es dürfen nur Inhalte die DIE LINKE Betreffen veröffentlicht werden." Allem Anschein nach aber nur positive Inhalte! Fakt ist, dort waren auch links zu weniger angenehmen Themen z.B. auch von Scharf Links. Auch hat man mir bisher von Seiten des Providers nicht die Möglichkeit gegeben, den Inhalt der zu fast 100 % aus meiner Feder stammt zu portieren. Aussage: "Sie haben sicherlich Sicherungen angelegt?!" Dazu sei gesagt, das weder der KV noch die Partei mich jemals aufgefordert hat die Seite zu übertragen! Wir werden nun einen anderen Weg gehen.


Auflösung der Fraktion DIE LINKE. in Gelsenkirchen

26.12.10
Quelle: Scharf Links  
von Karl-Heinz Strohmeier

Wie immer seit September 2010 kommt der KV die Linke Gelsenkirchen zu spät. Erst hat die Fraktion sich ordnungsgemäß aufgelöst und dann 3 Tage später die Partei verlassen. Aber es ist schon erstaunlich das die Homepage der Linken GE doch mal wieder aktualisiert wurde und wenn auch nur nach dem Trommeln aus der Corneliusstraße.

Am 20.12.2010 hat sich die Ratsfraktion die Linke aufgelöst und am 21.12.2010 als Fraktion Bürger-Bündnis-Gelsenkirchen gegründet und beim Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen angemeldet.

Die Gründe für diesen Entschluss liegen zum größten Teil in der Politik der Linkspartei in NRW, aber auch im Bund und im KV............

Wenn eine Partei ihre eigenen Beschlüsse und Programme nach Gemengelage verändert (siehe Mindestlohn u. Hartz4 Sätze) wenn die NRW Linken im Landtag entweder zu dumm sind eine der wichtigsten Abstimmungen hinzu bekommen, oder aber wenn die Dummheit nicht gegeben war, dann ganz bewusst gegen ihr eigenes Credo verstoßen haben, dann ist das nicht mehr die Partei die wir 2005 aus der Taufe gehoben haben.

Von dem was die WASG einst wollte, ist in der Linken nichts mehr übrig geblieben und deshalb ist ein bleiben in der Linken, nur um des Scheins willen, für uns nicht mehr gegeben. Was den KV angeht, so hat sich seit September die Trennung abgezeichnet, da der KV trotz zweimaliger schriftlicher Aufforderung die Fragen der Fraktion weder schriftlich noch mündlich beantwortete. Die verbalen Angriffe aus dem KV gegen die Fraktion, sind von uns zweimal schriftlich zurück gewiesen worden und wir haben unsere Schlüsse aus dem Verhalten des Vorstandes gezogen.

Ansonsten haben nach unserem Wissen seit September nicht nur die Fraktion, sondern dutzende Mitglieder der Linken in Gelsenkirchen die Partei ebenfalls verlassen.

Darunter nicht nur die komplette Ratsfraktion, sondern auch vier Bezirksvertreter und bis auf zwei Personen alle sachkundigen Bürger.

Die letztgenannten sachkundigen Bürger (M.Gatzemeier u.M.Röll) gehören zum KV Vorstand...

Die Fraktion wird beide Personen anschreiben um ihr weiteres Verbleiben als sachkundige Bürger abzuklären. Denn sachkundige Bürger arbeiten den Fraktionen und nicht den Parteien zu. Da Röll u. Gatzemeier aber wohl in der Linken bleiben, steht ihr Mandat zur Disposition.

Ansonsten sei noch angemerkt, die Trennung von der Partei die Linke zieht sich wie ein roter Faden durch die alten Bundesländer. Von Hannover über Bremen bis nach Mainz und nun auch Gelsenkirchen, suchen Mitglieder aber auch zahlreiche Mandatsräger und komplette Fraktionen das Weite...........

Nicht nur aus unserer Sicht ist das Experiment der Fusion von WASG und PDS grandios gescheitert. Die Ratsfraktion und die ihr verbundenen Mandatsträger/Innen werden in Gelsenkirchen weiterhin für eine durch und durch soziale Politik stehen und die unterstützen die keine Lobby hinter sich haben.

Mit lieben Grüßen aus Gelsenkirchen
für die Fraktion

Karl-Heinz Strohmeier


Neues aus dem Maulwurfhügel

Disput im KV Gelsenkirchen

Wie erst heute bekannt wurde, hat sich die neue Ratsfraktion BBG anwaltschaftliche Hilfe gegen die WAZ und den Vorstand des KV die Linke geholt. Es soll dabei hauptsächlich geklärt werden, inwieweit ein Linke Vorstand Mitglieder oder Fraktionen nötigen darf und öffentlich über das Internet und die Presse Verleumdungen in die Welt setzen darf.............Was gab es noch in Gelsenkirchen?
Ach ja dawurde mir ein Brief zugespielt, der sich mit der Rolle des KV Vorstandes vor der Septemberwahl beschäftigt und die Fraktion hat momentan 2 sachkundige Bürger die niemand haben will und die ihre Rolle in dem neuen Politspiel erst noch finden müssen. Denn da es die Linke im Rat nun nicht mehr gibt, gibt es dafür auch keine Mandate mehr. Automatisch sind nun alle Personen für das BBG gemeldet. Wie nun M.Röll und M. Gatzemeier aus dieser Nummer rauskommen , wird auch noch Stoff für Legenden bilden. Denn das BBG hat in seiner Satzung einen ganz bestimmten Satz stehen, der konträr zur Linken geht und bei Zuwiderhandlungen ist die Linke ja sofort mit Parteirauswurf zur Stelle.
Ach ja und nun zum Schriftwechsel des BBG und M. Gatzemeier.

Fraktion -BBG,Emscherstraße 66,45891 Gelsenkirchen

Sehr gehrter Herr Gatzemeier,

seit dem 20.12.2010 sind Sie nicht mehr für die Linke in den Ausschüssen tätig. Ab dem 21.12.2010 gibt es die neue Fraktion Bürger-Bündnis-Gelsenkirchen. Wir möchten Sie bitten das Ihnen von der Ratsfraktion die Linke angetragene Mandat als sachkundiger Bürger und Beiratsmitglied zurück zu geben. Es ist sicherlich in Ihrem wie auch in unserem Interesse, das Sie nicht für das BBG tätig sind. Wir erwarten Ihre Antwort bis zum 15.01.2010.

Mit freundlichen Grüßen
Marion Strohmeier
Fraktionsvorsitzende BBG

Antwort des Herrn Gatzemeier an das BBG.

Wenn Ihr den Brief fehlerfei schreiben könnt, gibt es auch eine Antwort.
Gruß Martin

Also Herr Gatzemeier moniert wie immer bei Gott und der Welt die Rechtschreibung und macht seine Antwort davon abhängig. Irgendwie lustig von jemand, der selbst mit der deutschen Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht. Man achte dabei auf das fettgedruckte und untersrichene Wort in seiner Antwort.

Dann gibt es noch einen Brief vom 13. September 2010 in dem ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied des KV GE auf brisante Interna eingeht und seinen Rücktritt erklärt. Allerdings ist dieser Rücktritt wohl in einem Brief, aber nicht in den Annalen des KV vermerkt. Was da wohl wieder passiert sein mag? Na ja morgen ist auch noch ein Tag und warum alles auf einmal essen. Scheibchenweise ist es doch viel leckerer zu genießen.


 Die Wahlalternative Gelsenkirchen in Sachen Arbeit und Soziales  

Da es immer weniger Organisationen gibt, die sich  für Menschen in Gelsenkirchen einsetzen, wollen wir mit der ehemaligen Seite der WASG, vielen Menschen mit Tipps und Ratschlägen auf dieser Seite weiterhelfen.


Tipp! Viele Regeln für Hartz IV sind noch umstritten.
Wer Zweifel an der Richtigkeit hat, sollte Entscheidungen
notfalls gerichtlich anfechten.



Rechtsberatung für Arme im Amtsgericht Buer 

                               

Jeder der Hartz IV-,  ALG 2-, oder Sozialhilfeempfänger ist und der einen Berechtigungsschein (kostet 10 Euro) beim zuständigen Amtgericht vorweisen kann, kann beraten werden.
Kontakt: Jeden Montag von 14 - 16 Uhr, Goldbergstraße 89
kontakt@anwaltsverein-buer-horst.de

www.anwaltsverein-buer-horst.de

Zum lesen klicken Sie auf das Bild.


Klicken Sie auf das Bild um mehr zum Thema wohnen mit Hartz IV in Gelsenkirchen zu lesen!


 Hat alles nichts geholfen - einvon der ARGE geforderter Umzug steht an?

Sollten Sie dennoch von der ARGE aufgefordert werden umzuziehen, so haben wir in einem Arbeitslosenforum einen Leitfaden (im pdf-Format) entdeckt an dem man sich orientieren kann. Letztendlich entstehen beim Umzug auch Kosten, die meist den Betroffenen, also den ALG 2- Empfängern, aufgebürdet werden sollen. Für die Vollständigkeit und die Richtigkeit können wir allerdings keine Verantwortung übernehmen. Den Leitfaden finden Sie unter folgendem Link:

 
 

 

Notruftelefon

bundesweite Notrufnummer:
Telefonnummer bei Zwangsmaßnahmen und dessen Verhinderung
bundesweit und Raum Köln-Bonn:
Erwerbslosen Forum Deutschland: 0228/ 2495594


Tel. in Berlin: 0800/ 27 27 27 8 (kostenfrei, nur aus dem Berliner Festnetz)
erreichbar Mo.-Fr. 10-13 Uhr



weiteres Infotelefon zu "Umzugsaufforderungen nach Hartz IV":
Tel.: 030 / 80 90 82 42. Das Telefon vom Berliner Arbeitslosenzentrum und der MieterGemeinschaft ist Montag und Mittwoch von 17 bis 19 Uhr besetzt.

www.gegen-zwangsumzuege.de

 



Tipp - Widerspruchsfrist abgelaufen!?

Sofern die Rechtsbehelfsfrist bereits abgelaufen ist und Sie keinen Widerspruch eingelegt haben, können Sie einen Antrag auf Überprüfung gemäß § 44 Abs. 3 SGB X stellen. Danach sind Sie in der Lage einen Widerspruch einzulegen, dies also nachholen können.

 

Gerne veröffentlichen wir hier weitere Tipps zu ALG 2 / Hartz 4 - einfach zumailen.


 
In den letzten Tagen erreichte uns ein Dankesbrief, der uns sehr gefreut hat. Hier im Wortlaut:

Danke liebe WASG!

Ich bin 74 Jahre alt und hatte große Probleme mit meiner Gesundheit.

Ihr habt mir schon das zweite Mal geholfen!

Als erstes, als ich so krank war, habt ihr dafür gesorgt das Leute aus meiner Nachbarschaft mich und meine Katze gut versorgt haben.

Und jetzt erfüllt ihr mir noch in meinem Alter einen großen Wunsch.

Ich lebe von einer Grundrente (Grundsicherung, bzw. Sozialhilfe) und meine Wohnung sah schon ziemlich Menschenunwürdig aus, eben renovierungsbedürftig.

Es waren dank eurer Hilfe zwei Leute von der Stadt (Sozialamt) da und mir wurde Hilfe zur Renovierung zugesagt.

Nochmals Danke und lasst euch in eurer politischen und sozialen Arbeit nicht unterkriegen.

Irmgard Brunnen


HARTZ IV wird noch schlimmer!

"SPD-Minister Müntefering will Jobverweigerer härter anpacken" schreibt die Presse (Focus vom 24.4.06). Eine Steigerungsmöglichkeit der Fiesheiten bei Hartz IV können sich Erwerbslose schon lange nicht mehr vorstellen. Nun sollen die Erwerbslosen noch weiter ausgehungert werden, damit sie ja schnell wieder für einen Billiglohn schuften gehen. Das neue Horrorszenario nennt sich SGB II - Optimierungsgesetz und sieht massive Kürzungen bei ALG II-EmpfängerInnen vor.

 


Mehr Informationen erhalten? Auf das Bild 8+ klicken!



Deutschland und umzingelt oder Deutschland und der Mindestlohn!!

Wir befinden uns im Jahre 2006 nach Christus. Ganz Europa hat einen Mindestlohn… Ganz Europa? Nein! Ein nicht ganz unbedeutendes Land in der Mitte hört nicht auf Widerstand zu leisten. Und das ist nicht leicht.

Lesen Sie hier weiter:  Auch eine Unterschriftensammlung zu dem Thema ist in vollem Gange – also mitmachen.

20.03.2006 - Quelle:

http://www.mindestlohn.de/reportage/deutschland_ist_umzingelt/

 

 


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Nicht mit uns!!